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Andreas Steiner

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REFERENZEN:
    

Ausstellungen, Installationen, Objekte
und Kunst im öffentlichen Raum (Auszug)
      

"Lightmare Planet" - Lichtmalerei III

2012: "LIGHTMARE PLANET", Sparkasse Amstetten     
  
Der Amstettner Künstler und Galerist Andreas Steiner hat seine Liebe zur experimentellen Digitalfotographie entdeckt. Seit Februar 2011 arbeitet er an seinem Projekt "Lightmare Planet". Im Gegensatz zur herkömmlichen Fotographie entstehen die Bilder durch Bewegung der Kamera. Es ist wie Malen mit Licht. Auch mit dem Mond lassen sich damit Bilder zeichnen.
          
>> Details ...

"KUNST MACHT POLITIK" >> Details ...

2012: "KUNST MACHT POLITIK", Schloss Ulmerfeld
Bilder, Objekte, Rauminstallationen, Video, ...
    
Teilnehmende Künstler:
JOHANNES ANGERBAUER, MARTIN BURIAN, GÖTZ BURY, JOSEF DANNER, JOHANNES DOMENIG, ANDREAS DWORAK, HANNAH FEIGL, ANTON HOFMAYER, HELMUT KÜBLBÖCK, ANDREAS KUNZMANN, HERBERT PETERMANDL, MARIANNE PÜHRERFELLNER, HELMUT RAINER, ERICH BUL SCHATZ, SUSANNE SCHOBER, KLAUS SINOWATZ, MARTINA SINOWATZ, KLAUS STAECK, ALEXANDRA STEINER UND ANDREAS STEINER
    
Projekt, Leitung und Kurator: Andreas Steiner

  
... zur Ausstellung ist eine DVD erscheinen.
  
 
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"SPUREN LEGEN" >> Details ... 2011: "SPUREN LEGEN", Bezirksmuseum Meidling
Gegenwartskunst
  
Teilnehmende Künstler:
ELFRIEDE MEJCHAR, MICHEAL MICHLMAYR und ANDREAS STEINER
  
Projektleitung: Andreas Dworak, Walter Berger
    
  
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"FORM:VIELFALT" >> Details ... 2010: "FORM:VIELFALT", Schloss Ulmerfeld
Objekte & Skulpturen
  
Teilnehmende Künstler:
JOHANNES ANGERBAUER, PAUL DAV BRAVENBECK, JOHANNES DOMENIG, HERBERT GOLSER, UWE HAUENFELS, CHRISTINE HABERMANN VON HOCH, MIGUEL HORN, MONIKA KARLINGER, HELMUT KÜBLBÖCK, ALOIS LINDENBAUER, HELMUT RAINER, ANDREAS STEINER, BERNHARD TRAGUT UND CHRISTA ZEITLHOFER
  
Kuratoren: Andreas Steiner und Paul Dav Bravenbeck



... zur Ausstellung ist eine DVD erschienen.
 
  
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"ST.A.LL im Schloss 2" >> Details ... 2008: "ST.A.LL im Schloss 2", Schloss Ulmerfeld
  
Teilnehmende Künstler:
DANNER JOSEF, BAKONDY BEATRIX, BURIAN MARTIN, GOLSER MARTINA, GOLSER HERBERT, KAAR MARTIN, KÜBLBÖCK HELMUT, RAINER HELMUT, SCHARLER BIANCA, SCHATZ ERICH, SCHNEIDER RAINER, STANGL ANNA, STEINER ANDREAS UND URBAN MANFRED
  
Kurator: Andreas Steiner

 
Insgesamt 14 Positionen markieren den Streifzug
durch ein sehr aktives junges Kunstgeschehen
aus der Region und Österreich.

[Verena Kienast, MORGEN, 05/08]
 
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"ST.A.LL im Schloss" >> Details ... 2008: "ST.A.LL im Schloss", Schloss Ulmerfeld

Teilnehmende Künstler:
BURY GÖTZ, FEIGL HANNAH, FUKS MANFRED, GOLLONITSCH HEINRICH, HORN MIGUEL, KUNZMANN ANDREAS, SCHWARZ-KÖNIG DORIS, LEFOU, LINDENBAUER ALOIS, SINOWATZ KLAUS, STAECK KLAUS, STEINER ALEXANDRA, STEINER FRITZ / SEN. UND SWOBODA HELMUT
    

 

Kurator: Andreas Steiner


... zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

 
>> Details ...
Kunstfehler Nr.1 - legalize it (c) Mag. art Andreas Steiner
     
Kunstfehler Nr.2 - legalize it (c) Mag. art Andreas Steiner
2007: "Die Liebe zu den Objekten", Landesmuseum Niederösterreich, St. Pölten
 
"KUNSTFEHLER"
  
Das Sommerlochthema 1999 (Kunstfehler im Krankenhaus Freistadt) inspirierte mich zu der Objektserie "KUNSTFEHLER". Diese Objekte sind nicht die einzige Kritik an der Kunst oder am Gesundheitswesen zu verstehen. Der einzige Bezug zum Krankenhaus, außer dem Namen selbst, ist die Verwendung von Gipsfaschen für meine Arbeiten.
Die Objekte bestehen zur Gänze aus Fundstücken (Schrott, Elektrogeräten, Abfällen), welche ich umbaue oder so zusammen setze, dass sie eine neue Bedeutung bekommen. Die Vereinheitlichung der verschiedenen Teile erfolgt durch die Gipsfasche.
 
Die Arbeiten dieser Serie kann man in drei Gruppen gliedern:
1.) Bewegungs- und/oder Akustikobjekte (z.B.: LEGALIZE IT)
2.) Hommagearbeiten (z.B.: KEITH-HARING-HUND)
3.) Leuchtobjekte (z.B.: BLAUE FAUST)
    
   
Die Kunstfehler sind keine abgeschlossene Serie.


> Bericht in mostropolis.at ...

 

Mag. art Andreas Steiner, Mag. Helmut Swoboda mit Mag. Carl Aigner, Direktor des NÖ Landesmuseum 2007:  Übersiedelung Galerie "Schau-ST.A.LL", Amstetten

im Bild: Mag. art Andreas Steiner, Mag. Helmut Swoboda mit Mag. Carl Aigner,
Direktor des NÖ Landesmuseum
Sitzobjekt "RIZ-SITZ" (c) Mag. art Andreas Steiner 2006: "Kunstwerk Logo", Waidhofen/Ybbs
 
Sitzobjekt "RIZ-SITZ"

Material: Stahl, Gipsfaschen, Holz, Kunstleder
Maße [cm]: H-73/ B-64/T-46
Gewicht: ca. 10kg

Der Stuhl entstand für die Ausstellung "Kunstwerk-LOGO" im Mai-August 2006.
Organisation: SARTO Art Agency
Ausstellungsort: Galerie im RIZ, Kapuzinergasse 6, 3340 Waidhofen/Ybbs
Aufgabe der beteiligten KünstlerInnen war, Firmenlogos aus der Region in Kunstobjekte bzw. Bilder einzubauen oder mit den Logos neue Kunstwerke zu schaffen.
Hocker "VW RODEO" (c) Mag. art Andreas Steiner 2004: "Kunst & Produkt", Waidhofen/Ybbs

Hocker "RODEO" (Einzelstück)
 
Material: Stahl, Dämpferfeder, Lenkrad
Maße [cm]: H-50/Lenkerdurchmesser-36
Gewicht: ca. 10 kg
Leuchtobjekt "UFO-RONDO" (c) Mag. art Andreas Steiner 2003: 5 Jahre "Das Möbel", Wien

Leuchtobjekt "UFO-RONDO"

Material: Küchensieb/Löffel/Alu/Plexi/Stahlseil/Glühlampe (100 W)
Maße [cm]: H-22/Durchmesser 39
Gewicht: ca. 2 kg

Zwei flache Halbschalen bilden den UFO-Körper. Zwischen den Schalen ist ein farbloser Plexiring eingeschraubt, dessen innere Schnittfläche grün eingefärbt ist. Auf der oberen Halbschale bildet ein Sieb eine Kuppel, an der die Fassung und die Aufhängung angeschraubt sind. An der unteren Halbschale sind drei Landungsbeine (Löffel) angebracht. Weiters ist ein Mittelloch ausgeschnitten und zwölf im Kreis angeordnete Fensterlöcher, die mit Plexi ausgekleidet sind. Aus dem Mittelloch ragt die Glühlampe heraus. Das UFO eignet sich zur Tischbeleuchtung - vor allem in Küchen.
Mag. art Andreas Steiner, Univ.-Prof. Dr. Manfred Wagner 2002: Gründung Galerie "Schau-ST.A.LL", Amstetten

im Bild: Mag. art Andreas Steiner, o.Univ.-Prof. Dr. Manfred Wagner
Rubbish Head (c) Mag. art Andreas Steiner 2001: "La magia dell´uomo" - Rubbish Head, Verona

Material: Rundstahl (6 mm)
Maße [cm]: H-104/B-41/T-54
Gewicht: ca. 7 kg
  
RUBBISH HEAD stellt einen überdimensionalen Kopf dar, dessen Konturen aus Rundstahl gebogen und verschweißt sind. Der Oberteil des Kopfes (das Gehirn) ist aufklappbar. Dadurch und durch die gitterartige Verarbeitung des Rundstahles, soll die Assoziation mit Mist- und Papierkörben entstehen. Die Oberfläche ist geschliffen.
RUBBISH HEAD ist die erste Sammelstelle für geistigen Sondermüll!
Installation "STAHL-STUHL-SEILSCHAFT" (c) Mag. art Andreas Steiner 2000: "Verankerungen", Ötscher
 
Installation "STAHL-STUHL-SEILSCHAFT"  
 
Material: Stahl
Maße [cm]: Sitzhöhe ca. 120/Sitzfläche 60x60/Gesamthöhe 180
Gesamtlänge der Installation: ca. 11 m
Gewicht pro Stuhl: ca. 50 kg
      
Die Installation war bis 2003 am Ötscher, oberhalb der Bergstation zu besichtigen und steht jetzt in Reinsberg.
> siehe "Interventionen" ...
Tropfender Wasserhahn (c) Mag. art Andreas Steiner 2000: "Wasser-Fluss-Landschaft", Waidhofen/Ybbs
 
Objekt "Tropfender Wasserhahn" ist der Serie KUNSTFEHLER zu zu ordnen.
> siehe weiter oben ...
Stahlskulptur "IRRITATOR" (c) Mag. art Andreas Steiner 1998: "ferroARTE 2", Reinsberg
   
Stahlskulptur "IRRITATOR" (Eine Eisenkugel für die Eisenstraße)
    
Material: Schaufeln/Hauen/Rundstahl
Maße [cm]: Durchmesser 130
  
IRRITATOR entstand anlässlich eines ferroARTE-Symposiums in Reinsberg (Hechaberg, Oktober 1998).
IRRITATOR besteht aus einem kugelförmigen Basisgerüst (Rundstahl 12 mm). Dieses Gerüst ist mit Schaufeln und Hauen (Erdbearbeitungswerkzeuge) verkleidet. Die verarbeiteten Eisenwerkzeuge stellen einen Bezug zur Eisenstraße her. Die Skulptur ist mit Rost überzogen. IRRITATOR ist auf einem Wiesenhang aufgebaut, sodass der Eindruck besteht, dass die Kugel jeden Moment talwärts rollen müsste (eingefrorene Bewegung). Eine weitere Irritation ergibt sich dadurch, dass die Kugel, als geometrisch kompakteste Figur, zwar in der Natur ständig präsent ist (z.B.: verblühter Löwenzahn), aber selten in dieser Dimension. IRRITATOR ist ein Spiel mit der Landschaft, ein großer, rostroter Ball auf einem grünen Wiesenhang. Für den Betrachter erscheint die Kugeloberfläche aus großer Entfernung als kompakt. Je näher er der Kugel kommt, umso mehr löst sich diese Oberfläche in Ihre Einzelstrukturen auf (vergleichbar mit Pinselstrichen auf einer Leinwand).
IRRITATOR ist jetzt auf einem Wiesenhang beim Mostheurigen Frühwald in Reinsberg montiert und zu besichtigen.
"FEDERSTUHL" (c) Mag. art Andreas Steiner 1998: Eröffnungsausstellung "Das Möbel", Wien

"FEDERSTUHL"

Material: Druckausgleichsbehälter/Autofedern/Fahrradlenker/Bügeltischteil
Maße [cm]: H-125/B-70/T-55 
Gewicht: ca. 25 kg

Drei Stoßdämpferfedern dienen als Stuhlbeine. Eine luftgefüllte Gummiblase bildet die Sitzfläche (regulierbar). Der Bügeltischteil und der Fahrradlenker sind zur Rückenlehne bzw. Armstützen umfunktioniert.
GEN-Bildstock (c) Mag. art Andreas Steiner 1997: "ferroARTE", Reinsberg

Stahl-Steinskulptur "GEN-BILDSTOCK"

Material: Stahl/Stein/Spiegel/Glühlampe (100 W)
Maße [cm]: H-280/B-75/T-75
 
Die Skulptur besteht aus einem Basisquader (H-60/B-75/T-75) und vier Würfeln (H-50/B-50/T-50), welche die Bausteine der Erdentwicklung symbolisieren. Der Basisquader und drei der Würfel sind aus Vierkantrohren und Baustahlstäben zusammengeschweißt und mit Steinen befüllt. Sie sind zu einer unregelmäßigen Säule aufgetürmt. Diese Säule steht für die Entwicklungsstufen auf dem Planeten Erde, vor dem Eingriff des Menschen. Der fünfte Würfel balanciert auf einer seiner Ecken auf dieser Säule. Fünf seiner Flächen sind mit Stahlblech verkleidet. Die sechste, dem Betrachter zugewandte Fläche wird durch einen Spionspiegel begrenzt.
An der gegenüberliegenden Rückwand im Inneren des Würfels ist ein weiterer Spiegel montiert. Zwischen den Spiegeln befindet sich eine Fantasiepflanze aus Stahl, deren Blüte die Glühlampe ist. Wird durch den Betrachter ein,  seitlich im Basisquader, montierter Bewegungsmelder aktiviert, schaltet sich die Lampe ein und lässt für kurze Zeit einen Blick ins Innere des Würfels zu. Durch die beiden Spiegel wird die "Fantasiepflanze" vervielfältigt. Dieser Effekt steht symbolisch für die Klonung von Pflanzen, Tieren - und bald beim Menschen? Der GEN-BILDSTOCK mahnt zu einem vorsichtigen und humanen Umgang mit diesem Forschungszweig. Gerade in unserer Zeit des "alles ist machbar" ist ein Kontrollmechanismus für Wissenschaft und Forschung gefordert, welcher langfristige Umweltverträglichkeit vor kurzfristige Profitinteressen stellt.      
Sitzobjekt "EISENTHRON" (c) Mag. art Andreas Steiner 1996: "Stahlobjekte", Reinsberg
 
Sitzobjekt "EISENTHRON" (Adelheid-Thron)
 
Material: Stahlrohre/Stahlblech/Holz/Neon
Maße [cm]: Thron: H-155/B-72/T-80; Basis: H-36/B-100/T-110
Gewicht: ca. 120 kg
 
Der THRON entstand für die Ausstellung "Stahlobjekte" auf der Burgruine Reinsberg und ist einer früheren Verwalterin der Burg Reinsberg gewidmet (Adelheid von Reinsberg), die nach dem frühen Tod Ihres Mannes (1269 n. Ch.) die Lehensburg gegen den Willen des Besitzers, dem Bischof von Freising, bis an Ihr Lebensende (1315 n. Ch.) alleine weiter verwaltete.
Durch Gestaltung, Material und Verarbeitung, versuchte ich eine Brücke zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart zu schlagen.   

 
Kulturhofhammer (c) Mag. art Andreas Steiner 1994: "Skulpturenpark", Amstetten
  
Skulptur "KULTURHOFHAMMER"
  
Material: Stahl/Polyester
Maße [cm]: H-200/B-56/L-400

Der HAMMER besteht aus einem blechverkleideten Stahlrohrgerüst. Der Stiel ist aus Polyester gefertigt. Die vergrößerte Standbasis des HAMMERS ist mit dem jeweiligen Bodenmaterial, auf dem er steht, verkleidet, so dass der Eindruck besteht, dass er eingeschlagen wurde.
Der HAMMER war ein Beitrag des Kulturhofes Amstetten für das 1. Amstettner Klimastadtfest und wurde im Sommer 1994 bei der Austellung "Skulpturenpark" gezeigt. 

 
Steckstuhl "XANDA 1" (c) Mag. art Andreas Steiner 1994: "Raumobjekte", Stuttgart
 
Steckstuhl "XANDA 1" (Kleinserie)
 
Material: Sperrholz/Leder
Maße [cm]: H-129/B-80/T-80
Gewicht: ca. 15 kg

Meine Überlegung war, einen Stuhl zu bauen, welcher ohne Schraub- und Leimverbindungen zusammengesetzt werden kann. Das verwendete Stecksystem garantiert, neben rascher Montage, auch hohe Stabilität und Sitzkomfort. Die Rückenlehne und die Armstützen sind schichtverleimt gebogen. Die höhenverstellbare Kopfstütze und die Sitzfläche sind gepolstert und mit Leder bezogen. Die Holzoberfläche ist mit Hartöl eingelassen.
Gartenset "PYRAMID" (c) Mag. art Andreas Steiner 1993: "Visionary Austria", Köln
 
Gartenset "PYRAMID" (Kleinserien möglich)
 
STUHL "PYRAMID"
Material: Stahl/Alu/Holz/Leinen/Zugfeder
Maße [cm]: H-175/B-130/T-130
Gewicht: ca. 7 kg

PYRAMID ist zerlegbar. Die leicht zu montierenden Steck- und Schraubverbindungen erlauben eine rasche Anpassung von Armlehne und Sitzneigung durch den Benutzer. Die Federaufhängung der Rückenlehne sichert zusätzlichen Sitzkomfort. Die Stahlteile sind lackiert.

Das Gartenset besteht aus drei Teilen: STUHL "PYRAMID", einem Beistelltisch und einem Sonnensegel
Leuchtobjekt "RASTA REVOLUTION" (c) Mag. art Andreas Steiner 1991: "Design zum Lieben", MAK, Wien

Leuchtobjekt "RASTA REVOLUTION"

Material: Stahldraht (5 mm)/Stahlblech/Neonstab (18 W)
Maße [cm]: H-30/B-37/T-55
Gewicht: ca. 4 kg
 
Das Leuchtojekt stellt eine geballte Faust dar, welche den Neonstab umklammert. Die Konturen der Faust sind aus Stahldraht gebogen und verschweißt. Das Leuchtobjekt "RASTA REVOLUTION" wird in einer Höhe von rund 2,5 m an der Wand montiert. Der Neonstab ist zu gleichen Teilen rot, gelb und grün eingefärbt. Diese drei Farben und die geballte Faust sind Symbole der Rasta- oder Reggaebewegung, welche vor allem durch Ihre Musik weltweit Bekanntheit erlangte (Bob Marley, Jimmy Cliff u.dgl.).